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Weltkulturerbe der UNESCO

Obergermanisch-rätischer Limes (2005)

Obergermanisch-rätischer Limes

Copyright: Deutsche Limes-Straße


Der Limes - Grenzen des römischen Reiches, ist 2005 als 31. Welterbestätte Deutschlands in die UNESCO-Liste aufgenommen worden.

Der antike Grenzwall Limes ist Zeugnis der römischen Epoche und Kultur vor rund 2000 Jahren, die sich nachhaltig auf die kulturelle Entwicklung in Europa auswirkte. Er ist Europas größtes archäologisches Denkmal.

Auf der 550 km langen Strecke des Obergermanisch-Rätischen Limes, die sich vom der Verbandsgemeinde Bad Hönningen im Raum Neuwied in Rheinland-Pfalz durch Hessen und Baden-Württemberg bis in die Region Regensburg in Bayern zieht, sind neben den römischen Relikten, die im Original erhalten sind, Rekonstruktionen, Ausgrabungen und Nachbauten zu sehen. Stellenweise ist der Grenzwall noch erkennbar, der auf weiten Strecken schnurgerade Wald und Feld durchquert. Heute verbindet die Deutsche Limes-Straße alle wichtigen Stationen des Obergermanisch-Rätischen Limes auf einer abwechslungsreichen touristischen Route.





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